Anwendung von Arganöl bei Neurodermitis

Geposted von Dario De Lucia am

Arganöl verlangsamt die Hautalterung und lindert Neurodermitis-Beschwerden. Die positiven Effekte des Heilmittels hängen von der Anwendung ab. Wir erklären, worauf Sie achten müssen und welches Produkt bei Juckreiz, Schuppen und Co. den besten Effekt hat.


  • Behälter: Glasflasche (massiv)
  • Inhalt: 100% reines Arganöl
  • Anwendungsbereich: Haut & Haare
Produktdetails

Arganöl: Das ist drin

Arganöl enthält wertvolle Fettsäuren, welche das Immunsystem regulieren und dadurch häufigen Erkrankungen vorbeugen. Der hohe Vitamin-E-Gehalt, insbesondere das Gamma-Tocopherol, hat eine antioxidative Wirkung und hilft in Verbindung mit den enthaltenen Phytosterolen bei der Erhaltung der Immunzellen.

Das natürliche Heilmittel schützt die Haut vor der Austrocknung. Dies gelingt durch eine natürliche Kombination der verschiedenen Vitamine und Mineralien. Dadurch wird der oxidative Stress reduziert, der durch Freie Radikale entsteht und zu einer vorzeitigen Hautalterung führen kann.

Die Anwendung bietet sich deshalb vor allem dann an, wenn durch den Lebensstil besonders viele Freie Radikale ausgeschüttet werden. Wer Zigaretten raucht, viel UV-Strahlung ausgesetzt ist oder sich ungesund ernährt, kann den negativen Effekten durch Arganöl entgegenwirken.

Das Arganöl sollte nicht desodoriert (mit Wasserdampf behandelt) sein. Die kaltgepresste Variante enthält alle notwendigen Inhaltsstoffe und hat einen optimalen Effekt. Ideal ist ein naturbelassenes Produkt ohne Zusatzstoffe. Zudem kann es Juckreiz und Rötungen lindern, Schuppenflechte reduzieren und insgesamt das Wohlbefinden verbessern. All dies macht Arganöl zu einer wirksamen Therapie-Ergänzung. Der positive Effekte sind jedoch individuell verschieden und hängen auch von der Art und Weise der Anwendung ab.

Äußerliche Anwendung

Je nachdem, welche Neurodermitis-Symptome behandelt werden sollen, kann Arganöl unterschiedlich angewendet werden.

Arganöl bei Schuppenflechten wird angewendet, indem das Mittel direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird. Nach kurzem Einmassieren sollte sich bereits eine Linderung einstellen. Die regelmäßige Anwendung bringt langfristige Effekte und kann Neurodermitis effektiv lindern. Babys und Kleinkinder, die an Neurodermitis leiden, können ebenfalls mit dem Öl behandelt werden. Die Augenpartie gilt es jedoch auszusparen.

Auch bei Juckreiz oder Rötungen ist eine äußerliche Anwendung zu empfehlen. Um Hautreizungen zu vermeiden sollte zuvor geprüft werden, welche Inhaltsstoffe neben dem Arganöl enthalten sind. Im Zweifelsfall gilt: vom Dermatologen beraten lassen.

Orale Anwendung

Das Mittel kann auch oral eingenommen werden. Arganöl lässt sich entweder pur oder in Form von Ölen zuführen. Wer möchte, kann es mit anderen Naturheilmitteln wie Heilerde kombinieren. Am besten wird die Einnahme zuvor mit dem Hausarzt besprochen, damit keine Komplikationen auftreten.

Ob Arganöl bei Schuppenflechten hilft, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Viele Anwender berichten von positiven Effekten, wenn das Mittel aufgetragen, oral eingenommen oder mit anderen Präparaten kombiniert wird. Gerade Menschen mit chronischen Beschwerden, gegen die andere Mittel keine Wirkung zeigen, sollten Arganöl ausprobieren.

Bei einigen Patienten bewirkt Arganöl eine rasche Besserung der Symptome. Andere verspüren nur eine leichte Abnahme von Schuppenflechten, Juckreiz und Co. Arganöl ist also kein Wundermittel, hat bei korrekter Anwendung jedoch einen guten therapeutischen Effekt.


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