Warum ist Arganöl gut für die Haut?

Geposted von Dario De Lucia am

Arganöl kommt ursprünglich aus Marokko und wird dort bereits seit Jahrtausenden als Hautpflegemittel und zum Schutz vor der Sonne verwendet. Gerade in sehr heißen Gebieten wird ein guter UV-Schutz benötigt. Das Arganöl sorgt dafür, dass die Haut dennoch gesund und elastisch bleibt. Früher wurde es direkt auf die Haut aufgetragen, heute ist es dagegen ein sehr wertvoller Bestandteil zahlreicher Pflegeprodukte. Denn durch die schützende, heilende und wissenschaftlich bewiesene Wirkung kann Arganöl bei unterschiedlichsten Beschwerden helfen.


Bio zertifiziertes Arganöl (kaltgepresst)
  • Behälter: Glasflasche (massiv)
  • Inhalt: 100% reines Arganöl
  • Anwendungsbereich: Haut & Haare
Produktdetails

Was macht Arganöl so besonders?

Im Gegensatz zu den meisten industriell hergestellten Hautpflegeprodukten ist reines Arganöl ein wahrer Balsam für die Haut. Denn es enthält keine chemischen, aggressiven und dadurch oft auch unverträglichen Stoffe. Zudem verstopft es auch nicht die Poren, wie viele andere Produkte. Arganöl verleiht der Haut einen natürlichen Säureschutzmantel und unterstützt sie bei der Heilung und Regeneration. Unter anderem hat es sich bei der Behandlung von Akne und verschiedenen Irritationen bewährt. Wer es regelmäßig verwendet, wird mit der Zeit mit einem deutlich schöneren und gesünderen Hautbild belohnt.

Pur auf die Haut auftragen oder besser als Mixtur?

Wenn Arganöl pur auf die Haut aufgetragen wird, werden für die tägliche Hautpflege lediglich einige Tropfen benötigt. Zudem kann es auch verwendet werden, um hochwertige Natur-Kosmetika selbst zu mischen. Gerade Menschen mit sehr empfindlicher Haut sollten wissen, welche Inhaltsstoffe sich in dem verwendeten Hautpflegeprodukt befinden. Daher macht es durchaus Sinn, diese selbst herzustellen. Arganöl kann hierbei ein sehr wertvoller Bestandteil sein. Als natürliche Konservierungsmittel können Grapefruitkernextrakte oder Kaliumsorbatlösungen verwendet werden. Im Internet gibt es hierzu zahlreiche kostenlose Rezepte.

Arganöl hilft gegen juckende Kopfhaut

Trockene Luft, Stress, eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr und Hormonschwankungen können zu einer trockenen und juckenden Kopfhaut mit einer lästigen Schuppenbildung führen. Um die Beschwerden zu lindern, können Massagen mit Arganöl sehr hilfreich sein. Denn durch diese kann sich die Kopfhaut regenerieren und wird mit Feuchtigkeit versorgt. Die Schuppenbildung klingt schnell ab und der Juckreiz lässt deutlich nach. Zusätzlich wird auch die Talgproduktion reguliert. Massagen und spezielle Packungen müssen in der Regel nur einige wenige Male angewendet werden, bis die Beschwerden nachlassen.

Schwangerschaftsstreifen werden reduziert

In der Schwangerschaft wird das Bindegewebe sehr stark strapaziert und gedehnt. Denn nicht nur das Kind nimmt einen nicht zu vernachlässigenden Platz ein. Mit der Zeit sammeln sich auch Fettpölsterchen und Flüssigkeiten im Gewebe an und dehnen es. Dadurch entstehen kleine Faserrisse, die sich dann später irgendwann als Dehnungsstreifen, auch Schwangerschaftsstreifen genannt, zeigen. Wenn die Haut vor und nach der Geburt mit Arganöl massiert wird, lassen sich diese unschönen Stellen etwas reduzieren.

Arganöl kann Hornhaut aufweichen und verhindern, dass sie erneut entsteht

Auch bei der Fußpflege kann Arganöl eingesetzt werden. Wer an den Füßen Hornhaut hat und diese entfernen will, sollte folgendermaßen vorgehen: Zunächst wird ein warmes Bad oder ein Fußbad genommen, um die Haut aufzuweichen. Anschließend werden mit einer speziellen Hornhautfeile trockene, schuppige und bereits abgestorbene Bereiche entfernt. Nun werden einige Tropfen des Arganöls auf die Füße gegeben und einmassiert. Hierbei sollte den Fersen und den Zehenballen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da sich dort in den meisten Fällen die Hornhaut bildet. Damit das Öl ideal einziehen kann, sollten über Nacht Baumwollstrümpfe getragen werden.


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